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Wer nie gelitten hat, weiß auch nicht, wie man tröstet.
Die Zeit entschuldigt, wie sie tröstet, Worte sind in beiden Fällen von wenig Kraft.
Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen.
Tom tröstet Maria.
Er weiß, wie man Leute tröstet.
Gemeinsames Unglück tröstet wohl.
Glückselig ist der, der glaubt. Ihm fällt das Leben auf Erden leichter. Dem Gläubigen gestehe ich dies gern zu: So möge er denn mit Gott und Hoffnung leben, möge er glauben, wenn ihn das tröstet, ich aber ziehe das Gefühl der Freiheit vor. Und ich will nicht auf einen Bluff setzen. Dafür erwartet mich die Hölle.
Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind.
Eines der Symptome für Schizophrenie ist die pathologische Fixierung auf Details, und das tröstet mich, wenn ich ein paar Kommas vergesse.
Keiner tröstet mich.
Niemand tröstet mich.
Nur die Natur hält mir die Treue; sie lädt mich in ihr Reich ein, mildert meinen Schmerz und tröstet mich.
Gleich ob schrecklicher Wind oder schwere Regenfälle die fließenden Tränen verwischen; wie versinkender Boden oder große Wellen, unsere Hoffnung untertaucht. Höre dem Lied zu, dass ich Dir singe, das Dein Leid tröstet. Überwinde die Beklemmung in Deiner Brust, weil das Leben beginnt, wenn die Angst aufhört.
Alte Leute beglückt es, gute Ratschläge erteilen zu können, denn es tröstet sie über die Tatsache hinweg, dass sie kein schlechtes Beispiel mehr geben können.
Ein Greis sagte: „Über das gegenwärtige Alter tröstet nur das zukünftige.“
Tröstet Tom.
Freunde sollte der Mensch schon haben, sonst wird es wirklich kalt in der Welt. Ohne die wirklich gute, enge Herzensfreundin, die alles versteht, über Jahre alles mitkriegt, alles erzählt und tröstet und getröstet wird, ohne diese Freundin ist das Leben trübe.
Wenn es einem anderen noch dreckiger geht als einem selber – das tröstet, nicht wahr?
Egal, ob man sich die Unsterblichkeit im Himmel oder auf Erden vorstellt, wenn man am Leben hängt, tröstet das einen nicht über den Tod hinweg.
Das Wort hindert das Schweigen daran, zu sprechen. Das Wort betäubt. Statt Tat zu sein, tröstet es uns, so gut es kann, über unser Nichtstun hinweg.
Er tröstet seine Mutter.
Er tröstet sie, wenn sie traurig ist.