Lass Neider neiden und Hasser hassen: Was Gott mir gönnt, muss man mir lassen.
Der Erotiker wird der Frau jeden gönnen, dem er sie nicht gönnt.
Gönnt uns eine Pause!
Tom ist gerade in der Küche und gönnt sich einen Mitternachtsimbiss.
Nicht einmal die Butter auf dem Brot gönnt man ihm.
Der Mensch gönnt seiner Gattung nichts, daher hat er die Gesetze erfunden. Er darf nicht, also sollen die anderen auch nicht.
Der Neid gönnt dem Teufel nicht die Hitze in der Hölle.
Die ihr Felsen und Bäume bewohnet, o heilsame Nymphen, gebet jeglichem gern, was er im Stillen begehrt, schaffet dem Traurigen Mut, dem Zweifelhaften Belehrung, und dem Liebenden gönnt, dass ihm begegne sein Glück. Denn euch gaben die Götter, was sie den Menschen versagten: jedem der euch vertraut, hilfreich und tröstlich zu sein.
Er gönnt Tom nicht das Schwarze unter den Fingernägeln.
Vor allem der Politikus gönnt sich der Rede Vollgenuss.
Tom gönnt Toni Licht und Sonne nicht.
Wer sich aber zum Mittagessen einen Schweinsbraten gönnt, der ist sich der Tatsache wohl bewusst heute so richtig gesündigt zu haben.
Tom gönnt uns nicht einen Bissen Brot.
Ein Mensch führt, jung, sich auf wie toll: Er sieht die Welt, wie sie sein soll. Doch lernt auch er nach kurzer Frist, die Welt zu sehen, wie sie ist. Als Greis er noch den Traum sich gönnt, die Welt zu sehn, wie sie sein könnt.