Das Ziel des Künstlers ist die Erschaffung des Schönen. Was das Schöne ist, ist eine andere Frage.
Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig.
Auch Gott lernt dazu. Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau gegenüber der des Mannes.
Um zu verstehen, was das Werk der Erziehung in sich begreift, müssen wir uns sowohl die Natur des Menschen als auch die göttliche Absicht bei seiner Erschaffung vor Augen halten.
Manchmal glaube ich, Gott hat sich bei der Erschaffung des Menschen übernommen.
Nicht die Abbildung der Wirklichkeit ist das Ziel der Kunst, sondern die Erschaffung einer eigenen Welt.
Ohne Zweifel findet sich auf dieser Welt zu jedem Mann genau die richtige Ehefrau und umgekehrt; wenn man jedoch in Betracht zieht, dass ein Mensch nur Gelegenheit hat, mit ein paar hundert anderen bekannt zu sein, von denen ihm nur ein Dutzend oder weniger nahesteht, darunter höchstens ein oder zwei Freunde, dann erahnt man eingedenk der Millionen Einwohner dieser Welt leicht, dass seit Erschaffung ebenderselben wohl noch nie der richtige Mann der richtigen Frau begegnet ist.
Auch Gott hat gelernt. Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau.
Der Tod ist die Rückkehr jedes Lebewesens – Mensch, Tier oder Pflanze – an den Ort, an dem es vor seiner Erschaffung war.
Es ist ermutigend, in einigen modernen Büchern zu lesen, dass die Wissenschaftler allmählich erkennen, dass nicht alle erstaunlich intelligenten Prozesse der Erschaffung, Erhaltung und Evolution des Lebens allein durch Zufall und natürliche Selektion entstanden sind.
Jede Frau, die eine Ehe eingeht, fährt mit der Erschaffung des Mannes dort fort, wo Gott aufgehört hat.
Die Erschaffung von Golems wird nicht als Hexerei betrachtet.
Der Tod ist die Rückkehr eines jeden Lebewesens – ob Mensch, Tier oder Pflanze – ebendorthin, wo es auch vor seiner Erschaffung war.