So, wie wir Gott definieren, sind Atheismus und Außenweltskeptizismus einerlei.
Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt, gerade oder bucklig, arm oder reich sei, er ist glücklich.
Das ist mir einerlei.
Einerlei, ob das Problem von Wichtigkeit ist oder nicht: Sie müssen es lösen.
Einerlei, was für einen Begriff man mit Gott verbindet, wenn man nur göttlich, das heißt gut handelt!
Wer kann stehlen ein Ei, dem ist der Ochse nicht einerlei.
Ein Volk ist so lange nicht erobert, wie die Herzen seiner Frauen stark sind. Dann aber ist es aus und vorbei – einerlei, wie mutig die Krieger und wie stark ihre Waffen auch sein mögen.
Zeit kann man nirgendwo mieten, kaufen oder anderweitig besorgen. Das Angebot an Zeit ist völlig unelastisch. Einerlei, wie hoch die Nachfrage, das Angebot lässt sich nie vermehren.
Bevor ich mich aufrege, ist es mir lieber einerlei.
Das ist einerlei.
Iwan Zarewitsch kam zum Vater: „Wie kann ich die Fröschin freien?“ klagte der Sohn. „Ist sie mir denn ebenbürtig? Gewisslich nicht!“ – „Das ist einerlei“, erwiderte der Vater. „Du musst die Fröschin freien, denn das ist offensichtlich dein Schicksal.“
Es ist mir einerlei, ob du reich bist oder nicht.
Es ist mir einerlei, ob ihr reich seid oder nicht.
Es ist mir einerlei, ob Sie reich sind oder nicht.
Es ist mir einerlei, ob du zugegen bist oder nicht.
Es ist mir einerlei, ob ihr zugegen seid oder nicht.
Es ist mir einerlei, ob Sie zugegen sind oder nicht.