Дізнайтеся, як використовувати Bankier у реченні німецька. Понад 19 ретельно відібраних прикладів із перекладами. Працює на Mate.
Ich bin ein Bankier.
Ein Indianer bat in einer Bank um ein Darlehen von 200 Dollar. Der Bankdirektor verlangte Sicherheiten. "Ich habe 150 Pferde", sagte der Indianer. Er bekam das Geld. Nach einem Monat kam er mit 2200 Dollar in der Hand wieder und bezahlte die Schuld. Der Bankier fragte, ob er seine 2000 Dollar nicht lieber bei der Bank deponieren wolle. Der Indianer sah sein Gegenüber misstrauisch an und fragte zurück: "Wie viele Pferde haben Sie denn?"
Man kann diesen Bankier jeden Tag in der Börse treffen.
Tom hat einen Onkel, der Bankier ist.
Der Unterschied zwischen Banker und Bankier ist nur ein i-Tüpfeichen.
Er ist ein erfolgreicher Bankier.
Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.
Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint und der ihn sofort zurück haben will, wenn es zu regnen beginnt.
Wenn man einen Schweizer Bankier aus dem Fenster springen sieht, springe man hinterher. Es gibt bestimmt etwas zu verdienen.
Niemand kennt die Menschen so gut wie der Beichtvater, der Bankier und der Bettler.
Sie möchte einen Bankier heiraten, weil sie Geld liebt.
Die Hölle ist dort, wo der Koch Engländer, der Automechaniker Franzose, der Bankier Italiener, der Liebhaber Schweizer und der Polizist Deutscher ist.
Maria möchte einen Bankier heiraten, weil sie Geld liebt.
Das Paradies ist dort, wo der Koch Franzose, der Automechaniker Deutscher, der Bankier Schweizer, der Liebhaber Italiener und der Polizist Engländer ist.
Für mich ist das Paradies, wo ich selbst Bankier und Liebhaber bin.
Tom ist ein fähiger Bankier.
Junk-Bond-Händler: „Wie war Ihr Urlaub, Herr Bankier?" Bankier: „Traumhaft. Und Ihrer?" Junk-Bond-Händler: „Einzelhaft."
Er ist ein fähiger Bankier.
„Wer ist denn das da auf dem Bild?“ – „Das, mein Lieber, ist Felix Fürchtegott von Ferkel, Bankier und Großmagnat, der vom Kaiser in den Grafenstand erhoben und reich mit Ländereien belehnt wurde, weil dieser angeblich so tief bei ihm in der Kreide stand. Nach dem Krieg verlor sein gewaltiges Vermögen dann durch die Inflation so sehr an Wert, dass er sich nur noch ein belegtes Brötchen davon kaufen konnte. Die Ländereien verlor er, weil diese allesamt in Gebieten lagen, die an die Nachbarstaaten fielen.“