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Müßiggang ist aller Laster Anfang.
Müßiggang ist die Werkstatt des Internets.
Er bereut den Müßiggang seiner jungen Jahre.
An sich ist Müßiggang nicht Wurzel allen Übels, sondern ist, im Gegenteil, ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.
Gäbe es einen isländischen Verteidigungsminister, so würde er ein Leben voller Gemütlichkeit und Müßiggang führen. Seit 1859 hat Island keine Armee mehr.
Es lebe der Müßiggang!
Gott duldet keinen Müßiggang.
Die Voraussetzung für den Müßiggang ist das Nichtstun.
Müßiggang ist nur äußeres Nichtstun, aber innere Aktivität.
Science-Fiction-Prognosen zum Trotz fliegen wir heute nicht mit einem Raketenrucksack, noch verbringen wir unseren Urlaub auf dem Mond; unsere Mahlzeiten nehmen wir nicht in Pillenform ein und wir genießen keinen luxuriösen Müßiggang, während Roboter den gesellschaftlichen Reichtum schaffen.
Müßiggang ist der Tugend Untergang.
Müßiggang ist eine schwere Arbeit.
Die Schwester der Gleichgültigkeit ist die entsetzliche Langeweile, ihr Bruder der Müßiggang; eine furchtbare Sippschaft.
Die Faulen haben keine Ahnung vom Reiz der Faulheit. Nur die Fleißigen können den Müßiggang genießen.
Der Müßiggang, nicht die Arbeit, ist der Fluch des Menschen.
Müßiggang in der Jugend heißt Arbeit im Alter.
Arbeit ist dem Müßiggang vorzuziehen.
Wir sind Soldaten, in Frankreich, und wir sind Bürger. Eine weitere Quelle des Stolzes, Bürger zu sein! Für die Armen besteht das darin, die Reichen in ihrer Macht und ihrem Müßiggang zu unterstützen und zu erhalten. Dafür sollen sie unter der majestätischen Gleichheit des Gesetzes arbeiten, das es Reichen wie Armen verbietet, unter Brücken zu schlafen, auf den Straßen zu betteln und Brot zu stehlen. Das ist eine der Errungenschaften der Revolution.
Wer arm ist, hat keine Zeit zum Müßiggang.
Ich ziehe die Arbeit dem Müßiggang vor.
Dieser große mächtige Körper verlangte einfach nur nach Nichtstun, nach Müßiggang und einer immerwährenden Befriedigung seiner Bedürfnisse.