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Er erwiderte kein Wort.
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"Nein," erwiderte der Ladenbesitzer, "das meine ich schon ernst. Sie haben doch das Preisschild gesehen."
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"Hab ich vergessen!" erwiderte die Frau.
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Sie erwiderte, dass sie den Mann noch nie gesehen hat.
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"Die Bescheidenheit schickt sich im Bunde mit dem Mut", erwiderte der Abt mit einem Sinnspruch, "wie sie sich gepaart mit dem Talent schickt", fügte er hinzu.
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Sie erwiderte seinen Kuss.
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Smith erwiderte, dass es ihm leid täte.
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Tom erwiderte: „Ich bin der Sklave meines Worts. Was ich verspreche, halte ich.“
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Als ich meine Seele fragte, was die Ewigkeit mit den Wünschen macht, die wir sammelten, da erwiderte sie: Ich bin die Ewigkeit!
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„Wenn dir etwas an mir nicht gefällt“, sagte Tom, „dann folge doch dem Rat des Phytagoras: Schreibe die Unzulänglichkeiten deines Freundes in den Sand!“ — „Dann brauche ich aber sehr viel Sand“, erwiderte Maria.
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Für Markku brach eine Welt zusammen, als er merkte, dass Liisa seinen Kuss nicht erwiderte.
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Das Unternehmen erwiderte, dass die Vorstandsgehälter mit den branchenüblichen Standards im Einklang stünden.
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Ich erwiderte, dass ich keine Eltern mehr hätte.
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„Nein“, erwiderte die Alte, „sobald wir nach Hause kommen, kannst du dich ausruhen, jetzt aber vorwärts!“
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„Begrabt mich mit dem Gesicht nach unten!“ sagte Diogenes, und als man ihn fragte, warum, erwiderte er: „Weil in Kürze alles auf den Kopf gestellt wird.“
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Tom erwiderte Marias starren Blick.
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Tom erwiderte Marias Lächeln.
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Die Ziege erwiderte: „Ich sprang umher und fand kein Blatt. Drum wurde ich kein bisschen satt.“
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„Hätte ich genügend Wolle“, sagte Tom, „würde ich dir jetzt einen Trostteddy häkeln.“ – „Du kannst mir ja eine Trosttorte backen“, erwiderte Maria und wischte sich die Tränen weg.
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Der Feind erwiderte unser Feuer.
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Er erwiderte meinen Gruß durch Anheben seinen Hutes.
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„Das ist alles eine Frage der Organisation“, erwiderte Tom, ohne mit einer Wimper zu zucken.
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Er fragte, ob er mich küssen dürfe. Ich erwiderte, er solle sich unterstehen.
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Sie erwiderte seinen Gruß mit unübertrefflicher Höflichkeit.
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Schmidt erwiderte, es tue ihm leid.
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„Das ist ein eindeutiger Schuldbeweis", sagte Tom. — „Endlich“, erwiderte Maria.
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„Das ist ein eindeutiger Schuldbeweis", sagte Tom. — „Nicht zwingend“, erwiderte Maria.
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„Ich sage immer nur die Wahrheit“, erwiderte Tom und hatte damit bereits gelogen.
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Sie biss sich auf die Lippen und erwiderte nichts.
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„Es ist mir gegen die Ehre, dem Kampf aus dem Wege zu gehen“, sagte Tom, das Schwert in der Hand. „Und es ist gegen die Vernunft, ihn zu suchen, wenn man ohne ihn auskommt“, erwiderte Johannes.
„Wir arbeiten nicht des Gewinnes wegen“, erwiderte der Fuchs, „sondern nur, um andere zu bereichern.“
„Wer könnte es sonst sein?“, erwiderte Larry.
„Ich bin gekommen, um die Prinzessin zu retten“, sagte der Ritter. „Komm morgen noch mal wieder. Wir sehen gerade zusammen fern“, erwiderte der Drache und schlug ihm die Tür vor der Nase zu.
„Du bist ja allein, und wir sind sieben.“ – „Wie die sieben Sünden“, erwiderte Pinocchio, noch immer lachend.
„So darfst du nicht reden, liebes Kind“, erwiderte die Frau.
„Wenn ich vor dem Computer sitze, gehe ich wenigstens nicht in die Kneipe“, erwiderte Tom.
Maria küsste ihn, doch Tom erwiderte diesen Kuss nicht.
Da es keinen Kutscher hatte, sagte Aschenputtel: „Ich will hingehen und nachsehen, ob nicht eine Maus in der Mausefalle steckt. Aus der könnten wir einen Kutscher machen.“ – „Fürwahr“, erwiderte da ihre Patentante. „Gehe hin und sieh nach!“
Tom wurde auf einen Haufen ungeputzter, erdiger Pilze auf dem Küchentisch aufmerksam und fragte Maria, woher diese kämen und was sie damit vorhabe. Sie erwiderte, dass sie sie im Wald gefunden habe und gleich braten wolle. Tom wurde ernst und wies sie zurecht: „Du darfst selbst gefundene Pilze nicht so bedenkenlos zubereiten, ohne sie vorher von einem Experten überprüfen zu lassen, Maria! Leg sie in einen Korb, und wir fahren damit zu Onkel Heinz!“
„Welche Sprache ist das denn?“ fragte Tom und deutete dabei auf eine Zeile in der Beschriftung eines Schildes, auf dem die Worte „Willkommen in Berlin!“ in mehreren Sprachen zu lesen waren. „Arabisch?“ – „Nein, das ist Persisch“, erwiderte Maria. „Das hier ist Arabisch.“ Sie zeigte auf eine andere Zeile.
„Ich habe Maria mitgeteilt, dass ich keine Zeit für eine Beziehung habe, weil ich mich auf die Schule konzentrieren muss“, erklärte Tom brav seinem Vater. – „Ich bin froh, das zu hören, mein Junge“, erwiderte dieser zufrieden und klopfte seinem Sohn auf die Schulter. „Für solche Sachen ist später noch genug Zeit.“
„Können Hunde sprechen?“ fragte Tom. – „Natürlich nicht!“ erwiderte die Katze der Familie.
Tom erwiderte das Feuer.
„Ich war einmal in Tom verliebt“, gestand Maria. – „In Tom? Was hat dich denn da geritten?“ erwiderte Katrin und bekam einen Lachanfall.
„Ich habe das kostenlos gemacht“, sagte Tom stolz, denn er glaubte, eine gute Tat vollbracht zu haben. Maria schüttelte nur den Kopf. „Aus dir wird nie ein Geschäftsmann“, erwiderte sie. „Du hättest von Johannes ruhig etwas dafür verlangen können.“
„Wie kannst du nur so ruhig dasitzen und fernsehen, Tom? Machst du dir denn gar keine Sorgen um Maria, dein einziges Kind, deine Tochter, die viel zu klein auf die Welt gekommen ist?“ – „Nun beruhige dich“, erwiderte Tom grinsend und sah auf den Bildschirm seines tragbaren PCs. „Die ist bei ihrer Freundin Katrin. Jetzt sind sie im Garten.“ – „Woher weißt du das?“ – „Ich kann ihr Mobiltelefon orten.“
Tom erwiderte das Kompliment.
„Was tut Ihr denn da, gute Frau?“ fragte die Prinzessin. „Ich spinne, hübsches Kind“, erwiderte die alte Frau, welche die Prinzessin nicht erkannte.
„Haben wir denn nichts mehr zu fressen im Haus?“ brummte Tom missmutig. – „Nein, wie du siehst, ist nichts mehr da, aber hier hast du den Einkaufszettel“, erwiderte Maria und drückte dem wie ein ausgehungerter Wolf knurrenden Magens vor dem leeren Kühlschrank Stehenden selbigen in die Hand; „da kannst du dich ins Auto setzen und einkaufen fahren!“
„Wie oft hast du ihn geküsst?“ fragte Tom vorwurfsvoll. – „Das vermag ich gar nicht zu sagen“, erwiderte Maria lachend. „Oft!“
„Wenn Ihr mir’s erlauben wollt, Großmutter, so möchte ich Euch einige Fragen stellen.“ – „Wohlan“, erwiderte die alte Hexe. „Magst jedoch eingedenk sein, dass jede Frage nicht zu Gutem führt. So du zu viel weiß, alterst du alsobald. Was willst du also fragen?“
„Ich weiß, wie wichtig ich dir bin.“ – „Du bist mir überhaupt nicht wichtig!“ erwiderte Maria empört und schlug Tom mit dem Schirm auf den Kopf.
Ich verliebte mich in sie, was sie jedoch nicht erwiderte.
„Das hier habe ich dir gepflückt. Iss davon, du muskulöser Mann!“ – „Aber du weißt doch, ich mag kein Obst!“, erwiderte Adam.
Tom fragte mich, woher ich komme. Ich erwiderte, das gehe ihn nichts an, womit er sich zufriedenzugeben schien, war der Inhalt der geführten Gespräche doch ohnehin ohne jeglichen Belang.
Tom versprach Maria, dass er sich nie wieder mit Elke treffen würde, doch schon eine Stunde später traf er sich mit Elke im Café. „Hat sie dir geglaubt?“ fragte ihn diese. – „Ja“, erwiderte er. „Du weißt doch, dass sie meinem Charme nicht widerstehen kann.“
Tom fragte, wem der Mantel gehöre, und ich erwiderte, er gehöre mir.
Tom fragte Maria, aus welchem Grunde sie Französisch lerne. Sie erwiderte, sie brauche es fürs Studium, interessiere sich aber auch sonst für die Sprache.
Tom erwiderte kein Wort.
Tom sah mir in die Augen, und ich erwiderte diesen Blick.
„Oh, Tom! Du bist wieder da!“ rief Johannes. „Darf ich dir die Koffer tragen?“ – „Trag sie hinauf in sein Zimmer!“ erwiderte Maria, die einige Schritte hinter Tom das Haus betreten hatte.
„Tom und Maria kommen ganz schön spät“, bemerkte Johannes mit Blick auf die Armbanduhr. – „Ich frage mich, ob sie überhaupt noch kommen“, erwiderte Elke. „Vielleicht ist ihnen etwas zugestoßen!“ – „Nein, das glaube ich nicht. Was soll ihnen zugestoßen sein?“
„Kann man den Lachs wohl noch essen, Tom?“ fragte Maria. Tom betrachtete den Teller mit den Filetscheiben misstrauisch und rümpfte die Nase, als ihm ein gewisser Geruch entgegenschlug. „Den werfen wir besser weg“, erwiderte er und tat es alsogleich.
Tom stand an der Bushaltestelle vor der Schule. Maria kam auf dem Fahrrad vorbeigefahren und winkte ihm zum Abschied. „Bis morgen!“ rief sie ihm zu. „Bis morgen!“ erwiderte er.
„Ich höre einen leichten Akzent. Du bist wohl nicht von hier?“ – „Nein“, erwiderte Marie-Emmanuelle lächelnd. „Ich bin Französin.“
„Das kannst du aber gut“, staunte Tom, als er Hanako dabei zusah, wie sie mit der Perfektion einer Meisterin Sushi zubereitete. „Das habe ich auch schon ein paarmal gemacht, Tom“, erwiderte sie, leicht errötend. „Irgendwann kann man’s halt.“
„Ruhen kann ich, wenn ich tot bin, im Grab“, erwiderte Tom. „Solange ich lebe, will ich arbeiten; denn wenn ich arbeite, fühle ich, dass ich lebe.“
„Du hast doch was mit Maria! Ich habe euch gestern zusammen gesehen!“ – „Ach, Elke!“ erwiderte Tom lachend. „Maria ist doch nur eine Freundin aus alten Kindertagen. Es war nie mehr zwischen uns.“ – „So sah das aber gar nicht aus!“
„Können wir nicht etwas langsamer fahren?“ – „Wir können, aber wir wollen nicht!“ erwiderte Tom und trat noch mehr aufs Gaspedal.
„Sie hätten früher kommen sollen“, bemerkte der Zahnarzt kopfschüttelnd. „Das ging nicht. Ich stehe nie vor sieben Uhr auf“, erwiderte Tom. „Das meine ich nicht“, antwortete der andere lachend. „Sie hätten ein paar Jahre früher kommen sollen!“ „Aber da hatte ich ja noch meine Milchzähne.“
„Wissen Sie was, Frau Müller?“ sagte der Gerichtsvollzieher, als er sah, wie ihm Maria, starr vor Schreck und kreidebleich, am Tisch gegenübersaß. „Ich komme in drei Tagen noch einmal wieder. Vielleicht sehen Sie zu, dass Sie bis dahin wenigstens einen Teil der Summe zusammenbekommen.“ – „Ich danke Ihnen!“ erwiderte Maria.
Auf die Frage, ob er sie denn auch gern hätte, erwiderte Tom Maria, dass dies natürlich der Fall sei, aber in einer solchen Art und Weise, dass seine Frau jederzeit dabeisein könnte, ohne eifersüchtig zu sein.
„Diese Suppe würde ich gerne nachkochen“, sagte Maria, ein aufgeschlagenes Kochbuch vor sich auf dem Tisch, „aber dafür brauche ich Wakame.“ – „Das kriegst du doch“, erwiderte Tom, „zum Beispiel in dem asiatischen Lebensmittelgeschäft in der Schillerstraße.“ – „Da gibt’s das? Dann lass uns da gleich mal hinfahren!“
„Diese Misosuppe würde ich gerne noch einmal kochen“, sagte Maria, das aufgeschlagene Kochbuch auf dem Tisch betrachtend, „aber dafür brauche ich dieses Wakame.“ – „Das kriegst du doch!“ erwiderte darauf Tom.
„Haben Sie ein gutes Gedächtnis?“ fragte er. – „Ja, schon“, erwiderte ich bescheiden.
Eine Geschichte von einem gewissen Planeten: Am Himmel eines fernen Planeten gab es zwei Sonnen, die Kraft und Schönheit hießen. Ein kleines Kind fragte seine Mutter: „Mama, warum gibt es am Himmel zwei Sonnen?“ „Was für eine Frage, Kind!“ erwiderte die Mutter. „Wie viele Augen hast du? Es sind doch zwei. Wie viele Hände hast du? Es sind zwei.“ Da antwortete das Kind: „Aber Mama! Ich habe nur eine einzige Nase!“
„Arthur hätte es lieber, dass wir die Wahrheit sagen“, erwiderte das Mädchen bestimmt.
„Wie lange bist du schon hier, Alice?“ – „Von Anfang an“, erwiderte sie.
„Marilla, habe ich wirklich eine hübsche Nase? Ich weiß, dass du mir die Wahrheit sagen wirst.“ – „Deine Nase ist gut genug“, erwiderte Marilla knapp. Insgeheim fand sie, dass Anne eine bemerkenswerte hübsche Nase hatte, aber sie hatte nicht die Absicht, ihr das zu sagen.
„Ist Tom da?“ fragte Maria. „Der wohnt da!“ erwiderte Johannes und zeigte auf das Haus gegenüber. – „Ja, das weiß ich auch.“ – „Und warum klingelst du dann hier?“ – „Da habe ich schon geklingelt, aber er ist nicht zu Hause, und da dachte ich ...“ – „Und da dachtest du, er wäre vielleicht hier.“ – „Genau!“ – „Hier ist er aber nicht.“
„Was ist mit Tom geschehen?“ fragte Johannes. „Er ist tot“, erwiderte der Priester und bekreuzigte sich. „Gott sei seiner Seele gnädig.“
„Weißt du, wo Tom ist?“ – „Ich bin Tom!“ erwiderte Tom.
Das Kaninchen fragte wimmernd: „Willst du mich fressen?“, worauf der Fuchs erwiderte: „Warum sollte ich? Ich bin doch Vegetarier.“
Als der Kassierer sich abwandte, um einige Tasten zu drücken, erinnerte sich Tom, wie er in dieses Schlamassel hineingeraten war: der Anführer der Bande hatte nämlich eine Schwester, die Maria hieß und in die Tom schon seit der dritten Klasse verliebt war, und als die beiden in der siebten Klasse in dieselbe Französischstunde kamen, bemerkte diese, dass sie seine Gefühle erwiderte. Alle beide liebten sie Roboter und wollten an derselben Universität studieren.
„Die ist aber schön! Kann ich die kaufen?“ fragte eine Kundin und meinte eine Vase. – „Die ist leider unverkäuflich“, erwiderte die Verkäuferin lächelnd.
„Sie, Sie, Sie ...!“ stotterte Tom, sich einen passenden Kraftausdruck überlegend. – „Sprechen Sie lieber nicht weiter, sonst bekommen Sie außer dem Strafzettel möglicherweise noch eine Anzeige wegen Beamtenbeleidigung!“ erwiderte der Polizist.
„Jetzt ist der Baum bis auf den letzten Apfel leergepflückt“, verkündete Tom zufrieden. – „Nein, da oben hängt noch einer“, erwiderte Maria und zeigte mit dem Finger darauf. – „Dann hol den Apfelpflücker noch einmal aus dem Schuppen! Den pflücken wir jetzt auch noch!“ – „Lass ihn sitzen! Ich habe keine Lust, noch mal zum Schuppen zu laufen.“
„Alkohol am Arbeitsplatz. Ist das in Ordnung?“ – „Ja, das ist in Ordnung“, erwiderte Hinnerk. „Wir Arbeiter brauchen ein Bier, um so richtig in Schwung zu kommen. Nur heute trinke ich nicht, weil ich frei habe.“
„Was hielten Sie davon, liebe Freundin“, sprach Tom lächelnd, „wenn ich Sie jetzt mit dieser meiner Dame mattsetzte?“ – Maria erschrak zunächst. Hatte sie etwas übersehen? Doch dann lächelte auch sie und erwiderte: „Nun, was hielten Sie davon, wenn ich Ihnen diese Ihre Dame mit diesem meinem Springer wegnähme?“ Und da hatte sie den Springer auch schon gezogen und nahm die Dame vom Brett.
„Oh, das ist aber ein schönes Buch, Maria! Darf ich mir das mal ansehen?“ – „Hast du saubere Hände?“ – „Aber natürlich“, erwiderte Tom lächelnd und wischte sich die Hände dabei an der Hose ab.
Was erwiderte Tom?
„Du bist doch aus Australien, oder?“ fragte Tom Maria. „Hast du Vegemite dabei?“ – „Aber na klar!“ erwiderte Maria und holte aus ihrer Handtasche ein Glas hervor.
„Hast du schon mal was von ‚Tigerpferden‘ gehört?“ fragte Maria. – „Bitte was?“ erwiderte Tom kopfschüttelnd. – „In diesem japanischen Satz steht ‚torauma‘, übersetzt ‚Tigerpferd‘.“ – „Du Vogel! Gemeint sind keine Tigerpferde, sondern ein Trauma! Und so was will mal Übersetzerin werden! Wenn du ein Buch über Medizin übersetzt, wird am Ende ein Märchenbuch daraus! Da brauchst du gar nicht so zu lachen!“
Tom erwiderte die Schüsse derer, die auf ihn feuerten.
„Jawohl!“ erwiderte Maria entschlossen.
Der Weise trank genüsslich seinen Wein und erklärte König Midas, dass das das Dasein vervollkommne. Der König erwiderte nichts, denn nicht nur sein Kelch und der Wein in seinem Kelch, sondern auch er selbst war ganz aus Gold. War Gold nicht die Krönung der Vollkommenheit?
Tom verliebte sich in Maria; die aber erwiderte seine Gefühle nicht.
Tom küsste Maria, die seinen Kuss daraufhin erwiderte.
„Als du so alt warst wie ich, ist es dir da nicht auch furchtbar schwergefallen, still zu sitzen?“ – „Nein, ich habe immer still gesessen, wenn ich das sollte“, erwiderte Marilla und versuchte dabei, ernst zu wirken.
Das Mädchen, das mein Starren erwiderte, war wütend.