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Johny war ein Chemiker; jetzt weilt er nicht mehr hier. Denn was er für Wasser hielt, war H2SO4.
Johny war ein Chemiker; nun weilt er nicht mehr hier. Er dachte, dass das Wasser wär': 's war H2SO4.
Das Glück ist eine leichte Dirne und weilt nicht gern am selben Ort; sie streicht das Haar dir von der Stirne und küsst dich rasch und flattert fort. Frau Unglück hat im Gegenteile dich liebefest ans Herz gedrückt; sie sagt, sie habe keine Eile, setzt sich zu dir ans Bett und strickt.
„Die gnädige Frau weilt auf ihrem Zimmer“, sagte der Diener.
Sie hat uns freundlicherweise mitgeteilt, dass sie derzeit in unserer Stadt weilt.
Der Bischof weilt nun in Rom.
Alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt.
„Wenn Tom noch leben würde, hättest du uns nicht so übers Ohr hauen können, du alter Gauner! Tom hätte dir das Fell über die Ohren gezogen!“ – „Aber Tom weilt leider nicht mehr unter uns, und so ist alles, was ihr besaßet, nun endlich in meinen Besitz übergegangen.“
Weilt der Gast auch nur kurze Zeit, so sieht er doch viel.
„Die Schule ist nicht ganz leer“, sagte der Geist. „Ein einsames, von seinen Freunden vernachlässigtes Kind weilt noch immer dort.“
Ich bin auf diesen Platz gekommen, weil ich dem auf den Grund gehen will, warum Tom nicht mehr unter uns weilt.
Maria weilt in stoischer Ruhe.
Päpstliche Audienzen finden mittwochs statt, wenn der Papst in Rom weilt.
Es wohnt Genuss im dunklen Waldesgrüne, Entzücken weilt auf unbetretner Düne, Gesellschaft ist, wo alles menschenleer, Musik im Wellenschlag am ewigen Meer; die Menschen lieb ich, die Natur noch mehr.
Er weilt nicht mehr unter uns.
Sie weilt nicht mehr unter uns.
Ich bringe es einfach nicht fertig, Tom zu sagen, dass Maria nicht mehr unter uns weilt.
Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt, alle Menschen werden Brüder, wo Dein sanfter Flügel weilt.
Die Gefahr, dass Tom kommt, jetzt, wo er in der Stadt weilt, ist gegeben.
„Es hat mich gefreut zu hören, dass du hier aus der Gegend bist. Du bist dann wohl ein Town-Fan?“ – „Leider stehe ich hinter City.“ – „Wie bitte? Das soll wohl ein Witz sein!“ – „Nein, ganz ehrlich.“ – „Das ist ja unfassbar! Ein City-Fan weilt unter uns!“